Renten- und Sozialpolitik der Regierungsparteien in Bund und Ländern ist beschämend

AltersarmutDie Gemeinschaft FREIER WÄHLER Region Hannover, GFW, findet es beschämend und befremdlich, dass sowohl rot-grüne (SPD / Grüne), als auch schwarz-gelbe (CDU / FDP) Regierungen und jetzt die GroKo (SPD / CDU) sehenden Auges unsere zukünftigen Rentner in eine katastrophale Altersarmut hineinlaufen lassen.

Alle Regierungen gehen davon aus, dass bis zum Jahre 2030 ein so genannter Eckrentner (den es gar nicht gibt) als Rente dann nur noch 43% seines letzten Nettolohnes erhält. Und das auch nur unter der Voraussetzung von 45 Beitragsjahren und ab einem Renteneintrittsalter von 67 Jahren. 2030 ist noch so lange hin?

Es betrifft alle, die seit 1963 geboren wurden. Wann wurden SIE geboren?

Alle Regierungen reden uns immer wieder ein, Deutschland wäre eines der reichsten Länder der Welt. Um so beschämender ist es, dass alle etablierten Parteien, egal ob CDU/CSU, SPD, FDP oder Grüne, diejenigen, die dieses Land mit ihrer Arbeit so reich gemacht haben, mit einem Almosen als Rente abspeisen wollen.

Wer nur 35 Jahre Vollzeit bei einem Einkommen von 2.500 Euro brutto arbeitet, würde als Rentner im Jahr 2030 nur knapp 700 Euro erhalten.

 

Gleichzeitig erleben wir eine weitere soziale Katastrophe, die von den etablierten Parteien tatenlos zugelassen wird:Kinderarmut

Kinderarmut!

Fast jeder fünfte Minderjährige lebt in einer armen Familie  und jedes siebte Kind in Deutschland lebt von Hartz IV. Dabei ist zu bedenken, dass ja nicht die Kinder selbst Hartz-IV-Empfänger sind, sondern deren Eltern, mit denen die Kinder in einer Bedarfsgemeinschaft leben. Ausgerechnet diese Kinder und Jugendlichen sollen einmal unseren Wohlstand sichern, doch man lässt sie in Armut verkümmern. Mit SPD, CDU, FDP, Grüne in Regierungsverantwortung ist Deutschland auf keinem guten Wege.

„Die Wählerinnen und Wähler in Niedersachsen und auch in der Region Hannover haben es bereits bei der Kommunalwahl am 11.September 2016 selber in der Hand – Schluß mit sturer Parteipolitik, Bürgerwille statt Parteienbrille- zeigen Sie den „großen“ Parteien, dass es auch vernüntige Alternativen gibt und wählen Sie die parteilose Gemeinschaft Freier Wähler und die parteilosen Wählergemeinschaften in die Rathäuser und in die Regionsversammlung. Nur gemeinsam sind wir stark!“

 

Weiterführende Informationen zur Altersarmut finden Sie hier:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-09/rente-altersarmut-leyen

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